Dilettanten referieren...
Eines der erstaunlichsten Phänomene ist die Zeit, die ja bekanntlich nur dann bekannt erscheint, wenn man nicht drüber nachdenkt. Bekanntermassen ist aber die Zeit auch eines der knappsten Güter. Aus diesem schlichten Grunde werden wir die Dilettantentreffs ab jetzt nicht mehr zählen und auch nur noch stichpunktartig beschreiben, sofern uns diese Stichpunkte überhaupt bekannt sind, also nicht im Nebel der Zeit verdämmert sind - womit dieser Satz nun eine elegante Brücke zum Thema der Zeit und somit seinem initialen Motiv zurückgeschlagen hat...
- Dr. H. Leschs Vortrag zum elektrischen Universum bewegte unsere Gemüter so sehr, daß wir hier einfach mehr als ein schnödes Stichwort hinsetzen müssen. So war der Plan eigentlich gewesen, geschlossen bei Dr. Lesch zu erscheinen. Es stellte sich dann heraus, dass die Karten für einen solchen Vortrag nur dann zu bekommen sind, wenn man direkt (und direkt heisst hier wirklich direkt) nach der frühmorgendlichen Kassenöffnung des Forums der Technik diese mit Telefonterror überzieht. Werden wir beim nächsten Mal so machen, versprochen. Für dieses Mal aber gab´s keinen Lesch, keine Elektrizität und kein Universum, ausser dasjenige, das uns sowieso umgibt und daher zum Glück nicht reservierungsbedürftig ist. Vielleicht schaut ja der Lesch doch noch mal bei uns vorbei? Anmeldungen nehmen wir
hier jederzeit entgegen - bei freier Themenwahl, Herr Dr. Lesch!
Hilites des 23 Dilettantentreffs:
Inhalt war hier - neben Mann&Frau als solchen - die Buchbesprechung zu "Die fünf Zeitalter des Universums" von Fred Adams / Greg Laughlin: "In der Biografie des Universums
sind die seit dem Urknall vergangenen 15 Milliarden Jahre ein höchst unbedeutender Zeitraum. Inhalt und Wesen des Universums werden sich noch drastisch
verändern. Die Autoren schreiten mit ihrer glänzend geschriebenen Darstellung über vier Milliarden Jahre Erdgeschichte über die Teilchenphysik,
die Astronomie und die Kosmologie, bis sie zum Endpunkt, dem Erlöschen der Sterne, gelangen"
Tatsächlich werden hier bis zum besagten Endpunkt zeitliche Bögen ungeheurer Dimension geschlagen - 10 hoch 100 Jahre sind ja nicht eben wenig, bis wir uns denn allmählich mal
greifbar dem langerwarteten thermodynamischen Wärmetod greifbar nähern.
Aufschlussreich auch, daß wir nach dieser
"Entwicklungsgeschichte" faktisch noch mitten im Urknall begriffen sind. Interessant hier auch, daß die reichlich bemessene Zeit dennoch nicht ausreichen wird, daß nennenwerte Materiemengen via kalter Fusion ihren
Lieblingszustand "Eisen" erreichen können. Schon lange, lange, lange, - wirklich elendig lange - zuvor werden die Protonen in Strahlung zergangen sein oder so exotische Pseudo Atome wie Positronium gebildet haben.
Hilites des 21. & 20. & 19. Dilettantentreffs:
Ohne hier alles im einzelnen aufzulisten: Das seit langer, langer Zeit von Quantendoktor Rott angekündigte Parallelwelt-Referat war endlich dabei. Seitdem wissen wir, daß es 10118 Universen gibt, wobei ähnliche Universen voneinander 10 hoch 10118 Meter entfernt sind, was eher viel ist. Auch wissen wir, daß Käpt´n Blaubär bereits von höheren Dimensionen wußte, denn nach Quantenkäpt´n Blaubär gibt es neben den vier Himmelsrichtungen noch "vorher", "nachher" und "zuhause"!
Quantendoktor Rohrmoser konstatierte unter anderem, daß sich Parallelen wohl doch irgendwo in weiter, weiter Ferne schneiden, was wir nur nicht wissen können, weil´s zu weit weg ist.
Quantendoktor Güntzel rekapitulierte die Geburtsstunde der Quantentheorie durch Quantendoktor M. Planck. Dieser traf bekanntlich einige "rein formale" Annahmen, in der Absicht, koste es, was es wolle, ein positives Resultat zu erzielen. Nun, mittlerweile wissen wir, daß es sich ausgezahlt hat...
Und nicht zuletzt formulierten wir gemeinsam den Teilchen-Teilchen Monoismus, wonach es nur ein(!) einziges Teilchen gibt. Dieses fluktuiert aberwitzig kurz aus dem Nirwana, bricht sich in alle möglichen Symmetrien und Asymmetrien auf und leiht sich dadurch die aberwitzige erforderliche Zeit und Energie, um unser Universum nebst aller ggf. vorhanden Paralleluniversen zu bilden und dann in aller Gemütsruhe dem Wärmetod entgegendämmern zu lassen. Wir halten uns damit strikt an das Postulat, wonach eine einfache Erklärung meist die richtige ist, was schon fast als Beweis reichen dürfte.
Hilites des 18. & 17. & 16. Dilettantentreffs:
Tja, kein Mensch kann sich mehr erinnern, was am 16. Dilettantentreff Thema war, weil der Pflegeverantwortliche dieser Website geschlampt & geschludert hat (Asche über sein Haupt) und die Beiträge so in die Dunkelnis der Vergessenheit getunnelt sind. Nur eins ist sicher: Das seit langer, langer Zeit von Quantendoktor Rott angekündigte Parallelwelt-Referat war wieder nicht dabei.
Der 17. und 18 Treff dagen war Schauplatz der ersten beiden Folgen der Reihe "Wer war´s?". Frei nach Quantenadept R. Lempke mussten die Zuhörer aus biographisch-anekdotischen Anmerkungen erschließen, um welchen Wegbereiter der modernen Physik es sich wohl handelt. Wer mitraten will: Die erste gesuchte Person ist Zeit ihres Lebens nicht über den Dreisatz hinausgekommen und die zweite Suchperson machte ihre wichtigste Entdeckung, als sie wegen schlechten Wetters die Untersuchungen unterbrechen musste. Nur ernstgemeinte Zuschriften bitte an
info@quanten-dilettanten.de.
Quantendoktor Marcus brillierte zudem mit Beiträgen über diverse Satelliten und merkwürdige Zufallserscheinungen. Quantendoktor Güntzel dagegen gab keine Ruhe mit den Tachyonen, denn man hatte ihm kostenlos(!) ein paar zugeschickt. Natürlich wurde damit sofort ein Doppel-Blind-Versuch sowie ein Taub-Versuch unternommen, wie in nebenstehender Abbildung zu sehen.
Es kann garantiert, daß die Quietschente sowohl auf beiden Augen blind und zudem taub ist und dennoch fand sich nach ein paar Tagen keine vermehrte Zersetzung unter der tachyonisierten Glaszelle - wie angeblich zu erwarten gewesen wäre - aufgrund von tychyonisch angeregten Bakterien.
Schade eigentlich.
Hilites des 15. Dilettantentreffs:
Tachyonen?
Tatsächlich kondensierten Jochen Bergmann und Rainer Marcus von der Münchner GWUP Gruppe rüber, lauschten ergriffen dem Vortrag über Tachyonen und brachten gar Hochglanzprospekte von "Advanced Tachyon Technologies", frisch von der Esoterikmesse, mit.
Ein langer und heftiger Disput entwickelte sich um die Frage, wie denn eine halbwegs plausible Weltlinie eines superluminaren Teilchens aussehen müsste. Quantendoktor Güntzels Vorschlag hierzu (rechts zu sehen) wurde jedenfalls verrissen.
Allerdings ahnte zumindest jedermann, daß überlichtschnelle Reisen stets in die Vergangenheit führen - wenn auch nicht in die eigene, so doch die einer Parallelwelt im Sinne der Viele-Welten Theorie. Dann ist´s auch schlicht egal, ob der zurückreisende Tachyonenastronaut sein früheres Ich am Abflug hindert oder dort das Geld für den Raketenbau ausgeht. Uns ist jedenfalls auch egal, was sich in irgendwelchen dahergelaufenen Parallelwelten abspielt...
Endlich kam´s zum lustigen Teil des Abends - mit vergnüglichen Zitaten aus der Eso-Tachyonen Szene und einem besinnlichen Rückblick auf den denkwürdigen
Mailwechsel zur unwissentlichen Tachyonisierung der Ehefrau, zu dem sich der Tachyon-Versand hat hinreißen lassen.
Die Quanten-Dilettanten sind kurzentschlossen nun auch in den Tachyonisierungsmarkt eingestiegen. Lesen Sie hier alles zur Tachyonisierung Ihrer Website und die physikalischen Hintergründe!
Hilites des 14. Dilettantentreffs:
M. Rohrmoser & Güntzel
Kann Wasser denken?
Die Quantendoktoren Rohrmoser und Güntzel hielten ein bemerkenswertes Doppelreferat über das Gedächtnis des Wassers. Da nur ein weiterer Dilettant anwesend war, gab es an diesem Abend das einmalige Verhältnis von 2 Referenten pro Dilettant! Leider brachte auch dies noch kein endgültiges Licht ins die Dunkelnis der Wasserinformierung. Die Frage, ob denn Wasser nun denken kann, konnte immerhin mit einem klaren "ja, aber wir wissen nicht worüber es nachdenkt" beantwortet werden. Interessanteste Monströsität des Abends war jedenfalls der Japanische Licht-, Wasser und Eiskristallarbeiter
Masaru Emoto. Dessen Eiskristalle können sich sogar selbst informieren, weil sie nämlich lesen(!) können - etwa so unschöne Worte wie "Hitler" - woraufhin sie dann ebenfalls unschön heranwachsen...
Quantendoktor Güntzel (links) demonstriert hier gestisch, wie ein Eiskristall gedeiht, dem ein so unschönes Wort wie z.B. "Rübensau" vorgehalten wird. Quantendoktor Rohrmoser (rechts) zeigt dagegen, wie ein Eiskristall empfindet, das ein so schönes Wort wie z.B. "Schutzengel" lesen darf:
Anschließend entfernte man sich etwas vom Thema und stellte noch szenisch und mit Bordmitteln - sowie auch der österlichen Zeit entsprechend - nach, wie einstmals der fahrende Marsroboter Sojourner an Felsblock Yogi hängen blieb und dort bis heute seiner Abholung harrt - er ist nämlich in eBay an einen Selbstabholer verscherbelt worden, der sich doch bitte mal bei uns melden möge!
Hilites des 13. Dilettantentreffs:
M. Rohrmoser
Das Gedächtnis von Wasser
Quantendoktor Rohrmoser wollte uns von der BR2 Sendung "Notizbuch" vom 22.3.04, 11-13:00 berichten, in der vom "Gedächtnis des Wassers" die Rede gewesen sein soll - und zwar ganz ernsthaft und hoch wissenschaftlich. Die Rede sollte da sein von Schwingungen und von Dingen, die endlich Klarheit bringen könnten in das Phänomen einer Levitierung oder gar einer Informierung von Wasser , etwa durch einen selbsternannten Lichtarbeiter (wie hier zu lesen).
Leider stellte er dann fest, daß er gar keinen Fernseher besitzt und will daher die nötigen Informationen postalisch vom BR anfordern und uns dann beim nächsten mal vermitteln.
G. Güntzel
Zur Messung der Lichtgeschwindigkeit
Nachdem diese Website als "Physikseite von KworkQuark-Nutzern"
hier freundliche Aufnahme gefunden hat, hat sich Quantendoktor Güntzel sogleich bei dem ebenfalls in dieser Rubrik verlinkten Referat von Michael Becker bedient und von der Entdeckung der Lichtgeschwindigkeit durch Römer berichtet. Tatsächlich musste diese erst mal entdeckt werden, weil ausser (zuvor) Galileo man der allgemeinen Ansicht war, Licht brauche keine Zeit für wasauchimmer. Immerhin war Galileo klar gewesen, dass die Lichtgeschwindigkeit affenartig hoch sein musste, weil ja sonst sein Versuchsaufbau mit 2 Laternen-hoch-haltern auf 2 Hügeln(!) irgendwas ergeben haben müsste. Römer verwendete jedenfalls den Jupitermond Io als Laterne und deklassierte damit seinen Chef Cassini nachhaltig. Später konnte Herr Tizcan die Lichtgeschwindigkeit auch durch einen terrestrischen Versuchsaufbau bestimmen, so richtig schön mechanisch mit dampfgetriebenen Zahnrädern. Respekt, Herr Tizcan!
Hilites des 12. Dilettantentreffs:
S. Rott
Fermats letzer Satz
Die Buchbesprechung "Fermats letzer Satz" (Simon Singh) sollte den spätlich anwesenden Dilettanten klar machen, dass (rein) mathematische Grundlagen bisweilen die Ebensolchen für physikalische Teorien bilden. Mit anderen Worten: bisweilen stellt sich heraus, dass vermeintlich völlig realitätsferne mathematische Basics vortrefflich reale Dinge beschreiben, wie z.B. hier die Gruppentheorie.
Zunächst wurde beschrieben, dass Herr Fermat sich vor ca. 200 Jahren mit dem Problem beschäftigte, welche Ganzzahlen die Bedingung an + bn = cn erfüllen.
Fermat postulierte in seinen letzten Aufzeichnungen nun, dass es ausser n=2 (z.B. 32 + 42 = 52) kein ganzzahliges n gibt, das die Bedingung erfüllt. Weil der Platz auf dem Papier knapp war, schrieb er an den Blattrand, dass er das auch beweisen könne, den Beweis wegen Platzmangels aber woanders hinschreibt. Dummerweise wurde aber das Blatt mit dem Beweis nie gefunden und noch dummer: Er verstarb daraufhin sogleich.
Das liess den Mathematikern natürlich keine Ruhe und einer soll sich gar über Jahre in seiner Dachkammer eingeschlossen haben. Als man jüngst den Beweis fand, war er dermassen komplizert und aufwändig, dass man ihn zerlegen musste in lauter kleine Häppchen, die man denn auch nur häppchenweise verstehen konnte. Der Beweis hat irgendwas mit Gemeinsamkeiten der Zahlentheorie/Gruppentheorie mit elliptischen Kurven zu tun und ist im Leben niemals von Fermat formuliert worden (alleine schon aus Platzgründen).
Stellt sich die Frage, was Herr Fermat zu der Falschaussage bewegte - und ob er vielleicht doch was bewiesen hat...
G. Güntzel
Ulrich Walters Homo Astronauticus
Quantendoktor Güntzel berichtete von seinem Mailwechsel mit dem deutschen Wissenschaftsastronaut Dr. Ulrich Walter, Professor für Raumfahrtechnik an der TU München und Autor des Buches "Zivilisationen im All".
Neben einer lebhaften Auseinandersetzung um die Frage, ob&warum denn der Mensch wohl jemals tatsächlich in die Weiten aufbrechen wird, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat, versuchte Quantendoktor Güntzel Doktor Walters Argumentation über den Gott´schen Andauer Rechner auszuhebeln, denn nach diesem ergibt sich eine weitere maximale Andauer des Phänomens "Menschliche Zivilisation" von maximal 7,8 Millionen Jahren auf einem 95% Signifikanzniveau (bei Annahme des kopernikanischen Prinzips) - und dieser Zeitraum würde für eine Besiedlung der Galaxis mithilfe von Generationenschiffen schlichtweg nicht ausreichen.
Herr Walter konterte allerdings in respektabler Weise durch Postulierung des Homo Astronauticus mit max. 117 Millionen Jahre Andauer - und stellte gar diesen Gastkommentar zur Verfügung. Wir müssen zugeben, dass das für eine galaktische Besiedlung rechnerisch ausreichen könnte, wenn wir auch die Drohung mit der Ermordung des Meerschweinchens nicht gutheissen können...
Hilites des 11. Dilettantentreffs:
Tilo Rust
...sonderte gleich zwei Referate ab, eines mit ernsthaftem Hintergrund (Das Rust´sche Fortunal-Äquivalenz Tilom) und ein
vergleichbar abwegiges (Der Weihnachtsmann existiert!). Beginnen wir mit dem.
Der Weihnachtsmann existiert!
Als Quelle wurde hier die "Brigitte" angeführt, aber sei´s drum.
Die Blend-a-Med Forschung der Brigitte hat demnach dies herausgefunden:
- Der Besuch aller Haushalte der Welt durch den Weihnachtsmann erfordert 3000-fache Schallgeschwindigkeit
- Das bedeutet Rotglut (daher auch der rote Mantel!)
- Das Gewicht des Schlittens beträgt dann 326.400 Tonnen...
- ...und es braucht 200000 Rentiere
- um in der Sekunde 822,6 Familien zu beglücken
Jetzt kommt Heisenberg ins Spiel: Wenn Gewicht und Geschwindigkeit des Weihnachtsmann/Schlittenkomplexes derartig genau bekannt sind, so
muss dessen Aufenthaltsort völlig unbekannt sein. Hieraus ergibt sich, dass der Weihnachtsmann im Heisenberg´schen Sinne
"verschmiert" ist über die Erdoberfläche und ein Einstein-Rosen-Rust Kondensat bilden muss (bei Temperaturen um den Nullpunkt, wohlgemerkt!)
Das Rust´sche Fortunal-Äquivalenz Tilom
1. Tilom: Glück ist innerhalb einer Stichprobe stets konstant
2. Tilom: Glück verhält sich fraktal
Demnach verringert sich auch das Glück in beliebigen Teilgruppen proportional.
Da das Glück nun im arithmetischen Mittel stets konstant ist (auch in beliebigen Teilgruppen),
bedeutet Glücksverlust proportionalen Glücksgewinn bei den anderen Gruppenmitgliedern - und das
gilt auch für den Nachbartisch oder in einer 2-er Stichprobe!
Die Zwangläufigkeit der Glücksanreicherung führt zwanglos zum Bild eines deterministischen, um nicht zu sagen
Block-Universums und nach S. Rott natürlich auch zur Viele Welten Theorie.
Auf dem Bild da links zeigt Quantendoktor Rust das flugs hingeworfene Manuskript.
Jedenfalls gilt der 3. Hauptsatz der Fortunal-Dynamik: Je genauer du das Glück bestimmst, umso weniger kannst du sagen, wer´s denn hat.
G. Güntzel
...sprach wieder viel zu lange und konfus zum Thema:
Hardcore-Dilettantismus in Antike und Mittelalter am Beispiel der vorwissenschaftlichen Astronomie anhand von zufällig in die Finger geratenen Quellentexten
Anhand von Originalzitaten wurden wirklich wüste Erklärungen aufgerollt, die man in Antike und Mittelalter
für die Welt, ihre Form, ihre Position im Kosmos und die Himmelserscheinungen hatte.
Die vorwissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Natur strotzt hier vor ungehemmtem Dilettantismus.
Wenn auch klar ist, dass man´s damals nicht besser wusste und wissen konnte, setzt doch der Ansatz in Erstaunen,
dass das ist, was man (augenfällig) sieht und wie man´s eh kennt - ein übrigens auch heute noch beliebter Ansatz.
Einige schöne Beispiele zum Beleg:
Anaximandros erklärte Mondfinsternisse damit, dass die Mündung des Feuerluftloches verstopft wird.
Für Anaximens wird die Sonne durch ihre rasche Bewegung (über das Firmament) erhitzt und leuchtet daher.
Für Xenophanes verlöschen die Gestirne am Tag und glühen nachts wieder auf wie die Kohlen. Auch das monatliche Veschwinden des Mondes ist verlöschen.
Für Herakleitos von Ephesos ist gar die Sonne neu an jedem Tage (d.h. es ist jedesmal eine andere!) und die Gestirne ernähren sich von den Ausdünstungen der Erde.
Anaxagoras erkannte immerhin, dass die Sonne grösser als der Peleponnes sein muss.
Das ganze fand erst mit N. Kopernikus ein halbwegs rühmliches Ende, nachdem kurz zuvor noch G. Bruno in Brand gesetzt wurde, aber das ist eine andere Geschichte...
Die lange Quanten-Kino-Nacht (10. Dilettantentreff)
Am 18.7. gab es eine einmalige Ansammlung von Dilettanten/Dilettantismus anlässlich der langen Quanten-Kino-Nacht.
Eingebettet in eine Anzahl Vor- und auch einen abendfüllenden Nachfilm, ließen sich die Herren Quantendoktoren (und gar 2 Quantenadeptinnen) was vom Meister Hawking selbst erzählen:
Aus der 2-teiligen DVD Reihe...
Stephen Hawking's Universum Teil 1 - Big Bang: Am Anfang von Zeit und Raum
Stephen Hawking's Universum Teil 2 - Schwarze Löcher und die "Theorie für alles"
wurde die Folge Eine Antwort auf alles verkonsumiert, in der Hoffnung, dass damit nun alle offenen Fragen geklärt würden und damit vielleicht auch alle weiteren Dilettanten-Stammtische überflüssig würden.
Unsere Erwartungen wurde hier leider nicht ganz erfüllt, weil wir nur erfuhren, dass&wie man ebendiese Antwort (oder war´s die Frage?) sucht, vorzugsweise in Gestalt einer Weltenformel, die wir aber eh´nicht verstehen würden...
Etwas Trost brachte das Rahmenprogramm und dessen zentrale Figur, das Ratten-Hörnchen "Scrat"
Hier noch ein Bild der leicht unterbelichteten Cineasten
Hilites des 9. Dilettantentreffs:
G. Güntzel
Zeitmaschinen
Quantendoktor Güntzel machte erst mal deutlich, dass Reisen in die Zukunft geradezu lächerlich einfach&alltäglich sind und demonstrierte sogleich eine Zukunftsreise 10-17 Sekunden in die Zukunft, indem er sich mit Schrittgeschwindigkeit durch die Räume des Hufnagels bewegte.
An einem Beispiel erläuterte er noch, dass man in gewissen Situationen gar verteufelt aufpassen muss, nicht versehentlich in die Zukunft zu slippen: So plant die Wissenschaft den Bau von Uhren bis zu einer Genauigkeit von 10-22 Sekunen. Die bringt man dann mit einer Bewegung von ca. 60 cm pro Stunde (!) oder einer Höhenlageveränderung von 1/1000 cm bereits aus dem Gleichtakt. Bzgl. letzterem sei hier jovial auf die allg. Relativitätstheorie verwiesen.
Wer deutlichere Zeitsprünge machen möchte, der halte sich eine Weile auf einem Neutronenstern auf - das bringt immerhin eine um 20% dilatierte Zeit gegenüber dem Bezugssystem im Hufnagel.
Reisen in die Vergangeheit sind dagegen ungleich komplizierter zu machen. Ein rechter Dilettant würde etwa so vorgehen.
1. Ein Wurmloch nahe der Oberfläche eines Neutronenstern erzeugen
2. Ein Ende mit einem Raumschiff in den "Normalraum" abschleppen (siehe Wurmloch-Abschlepphaken im Dilettanten Shop)
3. Dieses passieren (In welche Richtung wissen wir nicht so genau: einfach ausprobieren!)
Durch die "Zeitdifferenz" der beiden Öffnungen kann man eine Weile in die Vergangenheit reisen (maximal bis zur Zeit der Erschaffung des Wurmloches) und zum Beispiel konventionell zum anderen Ende zurückreisen, um sich selbst am Passieren des Wurmloches zu hindern!
S. Hawking hat diesbzgl. eine "Chronologie-Schutz-Vermutung", wonach entweder das gesamte System sich selbst zerstört, damit sowas nicht vorkommt oder jede Handlung, die ein Zeitparadoxon verursachen würde wie durch Zauberhand nicht möglich wäre. So würde ich z.B. beim Versuch, mich am Passieren des Wurmloches zu hindern unglücklich ausrutschen und somit das Loch halt eben doch passieren...
J. Scheerer
Quanten-Teleportation
Quantendoktor Scheerer sieht als Hauptproblem, dass die Informationsübertragung (die ja doch eher penibel genau sein sollte, damit das Beamergebnis kein Schokopudding wird) an der Heisenberg´schen Unschärferelation scheitert.
Jeder Trekki weiss, dass es eine Lösung gibt - und die führt über Verschränkung & Nichtlokalität!
Warum? Weil eben darüber die Entfernung (beim beamen) irrelevant wird -> weil kein Signalaustausch nötig ist.
Herr Scheerer erzaählte dann verstörend komplexe Dinge über polarisierte, verschränkte Photonen, bei denen die Information über die Polarisation konventionell übermittelt wird und das Ursprungsphoton zerstört wird. Letzteres ist aber dann nicht so schimm, weil es ja transformiert d.h. teleportiert wird - aha!
S. Rott:
Inflation & Lichtgeschwindigkeit
Herr Rott hatte natürlich keine Zeit gehabt, sich gründlich vorzubereiten. Immerhin hatte er aber ein paar Prints dabei über die "variable Lichgeschwindigkeit, genauer: während der Inflationsphase".
Immerhin wusste er auch zu sagen, dass diese Phase andauerte während des Wachstums des Universums von 10-30 cm bis etwa 1 cm (eine doch eher bescheidene Größe, zumindest für ein Universum).
Der Clou, soviel wusste er auch zu sagen: die Lichtgeschwindigkeit muss in der Inflationsphase 1032 mal grösser gewesen sein als heute!
Wir wissen zwar nicht so recht warum und können uns eine so kurze Zeit innerhalb eines grade mal kirschkerngrossen Kosmos nicht so recht vorstellen, wollen das aber gerne mal glauben.
Hilites des 8. Dilettantentreffs:
S. Rott:
die Frage nach dem Universum, dessen Alter und dem ganzen Rest ...
Oberdilettant S. Rott schätzte zunächst mal über die Beobachtung ziemlich alter Sternhaufen
mit Hilfe des Hertzsprung-Russel-Diagramms ab, dass das Universum tatsächlich ziemlich (d.h. ca. 10 bis 15
Milliarden Jahre) alt ist.
Er kam dann gleich zum Highlight: den neuen Ergebnissen der WMAP-Sonde.
Sie hat ein Photo des Universums nur 380 Tausend Jahre nach dem
Urknall gemacht, also zu einer Zeit, als das Universum sozusagen
noch in den Windeln lag.
Anhand dieses Bildes (Windelfalten etc.) konnten kluge Wissenschaftler auf Wegen, die sich uns nicht völlig
erschlossen haben, bestimmen, dass das Universum nicht nur genau 13.7 Milliarden Jahre und ca. 5 Minuten alt ist, sondern auch, dass es nur zu 4% (!) aus Atomen besteht, dafür aber zu 23% aus mysteriöser kalter dunkler Masse und (besser noch) zu 73% aus noch viel mysteriöserer Dunkler Energie.
Davon ausgehend wurden schliesslich alle weiteren relevanten Fragen der modernen Kosmologie lebhaft diskutiert, mit dem Ergebnis, dass das Universum aufgrund dieser Unmenge an Dark Energy in 22 Milliarden Jahren im "Big Rip"
enden wird, indem alle Materie völlig zerrissen wird.
Anmerkung von Quantendoktor Güntzel: Er sieht das gänzlich anders, da er grade ein kluges Buch gelesen hat, das sich darüber verbreitet, dass das Universum noch in 10 hoch unheimlich vielen Jahren existent sein wird.
Demnach werden in der trostlosen Düsternis der letzten Tage (eines offenen Universums) hie und da noch ein paar supermassive schwarze Löcher zerstrahlen, ein paar einsame Positronium Atome ihre raumgreifenden letzten Zuckungen machen und irgendwann macht das letzte Strahlungsquant das Licht aus. Das kluge Buch macht übrigens noch ein paar seltsam anmutende Spekulationen, wie sich aus vielen, sich kooperativ verhaltenden schwarzen Löchern eine Art Schwarz-Loch-Computer bauen lässt bzw., sich selbst bauen könnte - aber wenn man diesen Ausflug in den Irrwitz mal ausläßt, erscheint ein Kosmos, der langsam im Nichts versickert doch irgendwie plausibel.
Hilites des 7. Dilettantentreffs:
M. Rohrmoser:
Supraleitung
Quantendoktor Rohrmoser legte ein Referat von historischer Länge und Inbrunst hin. Allein seine Unterlagen maßen 32 DIN A4 Seiten! So blieb uns denn auch kein Aspekt der Supraleitung verborgen, von Dia-Magneten über Flußschläuche (jetzt auch meterweise zu erstehen im Dilettanten-Shop), bis hin zu den merkwürdigen Cooperpaaren. Interessant auch daß sich diese mal wieder als Bestandteil des bereits bekannten Einstein-Bose-Kondensats begreifen lassen. Einige Originalzitate des Referenten:
"Die Elektronen wackeln auf halbbsetzten Energieniveaus herum"
"Die Cooperpaare machen einen auf Einstein-Bose"
"Supraleiter 2. Klasse velieren nicht schlagarig die Lust, sondern wehren sich noch ein bißchen"
Krönung war jedenfalls das Backrezept für supraleitende, keramikartige Yttrium-Plätzchen für den ambitionierten Heimwerker. Nun, daß Selbstgebackenes gerne keramikartig wird, kennen wir schon, aber wer hat dann schon mal einen elektischen Strom angelegt?
G.Güntzel:
Planetenjäger
Quantendoktor Güntzel ließ die Frage keine Ruhe, ob wir denn nun allein sind im All, oder das Rust´sche Postulat stimmt, wonach das Universum exakt 2 intelligente Zivilisationen birgt, oder ob es gar schweinemäßig viele geben möge. Er machte sich daraufhin klug und referierte über die Entdeckung von 51 Pegasi. Er warf mit Ausdrücken wie Radialgeschwindigkeit, Braunen Riesen und Bahnneigung um sich, bis endlich alle zustimmten, daß mit 51 Pegasi wohl tatsächlich ein Planet entdeckt wurde. Da gilt: "wenn einer entdeckt sind, sind alle entdeckt", wird Herr Rust wohl widerrufen müssen!
Hilites des 6. Dilettantentreffs:
J. Scheerer
Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?
Nach Scheerer´s ausführlicher Darlegung ist bereits die Klärung der Prämissen der Frage faktisch unmöglich, zumal alle im Web erhältlichen Informationen leider kostenpflichtig waren.
Jedenfalls gilt folgende Ableitung:
Intelligenz = Klugheit (Aha!)
Leben = Alles was stinkt und sich fortpflanzt
Diesen, doch recht abstrakten, Sachverhalt erläuterte J. Scheerer an einem Beispiel: So zeigt ein Baum Verständnis - zumindest zeigt er kein Unverständnis. Außerdem wächst er um Hindernisse herum und ist mithin intelligent. Das stinken fand zwar keine Erwähnung mehr, aber zumindest wissen wir ja alle, daß Bäume sich auch fortpflanzen.
Es ergibt sich die interessante Frage, ob Bretter intelligenter sind als Dieter Bohlen!
D. Bohlen weiß ja bekanntlich, was die eine Wahrheit ist ("Es kann ja schließlich nur eine Wahrheit geben, nicht wahr?") - evtl. auch zu obiger Frage?
Quantendoktor T. Rust warf ein, daß er wo gelesen habe, daß ein amerikanischer Wissenschaftler (das hört sich immer gut an, weshalb auch die Zeugen Jehovas eifrig Gebrauch machen von dieser Formulierung) ausgerechnet hat, daß es im Universum exakt 2 intelligente Zivilisationen gibt. Quantendoktor M. Rohrmoser ließ sich zu der Frage hinreißen, wer denn die anderen 2 sind...
Auch Quantendoktor H. Täschner kam ins grübeln und fragte sich, ob Licht ausreichend schnell ist oder nur hinreichend. Wir lassen die Frage mal so im Raum stehen.
Tino:
Tachyonen
Quantenadept Tino machte uns erstaunen, daß Tachyonen ihre Energie aus Nichts gewinnen, schneller als Licht seien und beim Abbremsen Energie freisetzen, daß ein gewisser Tessler ein Motorrad mit Tachyonen-Antrieb baute (- das wohl ankam, bevor es losfuhr?)
Quantendoktor Rohrmoser versicherte, daß die Keller der Universitäten vollstehen mit Tachyonenmotoren, aber keiner sich traut, sie anzuwerfen, um das RAUM-ZEIT-DILETTANTEN-GEFÜGE nicht aus den Fugen zu bringen.
Quantendoktor R. Kaufmann postulierte flugs Antitachyonen mit negativer Ruhemasse. Diese sollen "langsamer sein als gar nicht". Kühn folgerte er, daß das Universum eine "Tachyonen-induzierte, sich fortlaufend umstülpende Hohlwelt" sei. Anhand einer Skizze machte er deutlich, daß dem Quantenten-Quadrant das Dilettanten-Jenseits gegenübersteht, nicht zuverwechseln mit dem inneren DILETTANTEN-RAUM.
Jedenfalls ist der Tachyonen-Schutzschild die bisher einzig bekannte kommerzielle Anwendung
G.Güntzel:
Quasare
Exakt im Geburtsjahr des Referenten - wenn das mal Zufall ist - wurden "Sterne" optisch entdeckt, die Radioquellen zugeordnet werden konnten. Radioquellen sind ansonsten stets unsichtbare Objekte, weshalb das sehr ungewöhnlich war und sie erstmal "Quasi Stellar Radio Sources" genannt wurden. So heißen sie bis heute und man kennt schon ein paar Tausend.
Hier ein paar Features:
- Größte bekannte Rotverschiebungen -> weitest entfernte Objekte -> älteste Objekte
- Alter: bis 13 Milliarden Jahre
- Maximale Ausdehnung: ca. Sonnensystem-Größe (= nicht viel)
- Masse: etwa 100 Millionen Sonnenmassen = 0,1% einer Galaxie
- Energieabgabe: entspricht viele Milliarden Sonnen
- Lichtemission: entspricht etwa 100.000 Galaxien
Das macht die Quasare zu wahren Exoten und daher wird jeder Quasar, der sich bei den Dilettanten meldet automatisch als Ehrenmitglied aufgenommen. Versprochen.
Leider weiß weder der Referent, noch sonstjemand so recht, was Quasare sind. Man tippt auf supermassive schwarze Löcher, die Materie mit Lichtgeschwindigkeit ansaugen, wobei sie restlos in Energie umgewandelt wird, wobei (frei nach Einstein) eine ganze Menge davon entsteht.
Hilites des 4. Dilettantentreffs:
R. Kaufmann:
Der Einsatz von Laserwaffen bei der Heilsarmee
Robert schüttelte einiges über seine Laufbahn als Scharfschütze bei der Heilsarmee aus dem Ärmel. Damals baute er einen Laser, der selbsttätig auf alle Ungläubigen zielen- und sie wohl auch erschießen konnte, zumindest, wenn dort mikroskopische Unreinheiten waren - und das waren sie immer!
J. Scheerer:
Quantenmedizin
Quantendoktor Scheerer gab einen bemerkenswert dilettantisches Referat zum Stand der Forschung. Zumindest wurde klar, dass die zitierten Quellen voll kompliziertester Mathematik stecken, was ja immerhin auch eine Erkenntnis ist. Falls jedenfalls irgendwer Zweifel an den heilsamen Wirkungen der Quantenmedizin hat, sei hier verwiesen auf die Lichquanten-Essenz nach Dr. Töth
G. Güntzel:
Implikationen eines offenen Universums
Demnach wird alles im Kosmos erst zu Eisen und dann über den Protonenzerfall zu Strahlung, woraufhin die Entropie maximal ist und das war´s dann. Bis dahin bleibt jedenfalls noch etwas Zeit...
Hilites des 3. Dilettantentreffs:
H. Felgner:
Das Noether Theorem
Demanch lassen sich aus den Symmentrien gewisser Gleichungen irgendwie gewisse Erhaltungssätze ableiten (Masse, Energie, Impuls). Lt. Quantendoktor Stöber hat das auch was mit der Arterhaltung zu tun. A. Marx weiss nun, daß alles gleich ist, wenn man es an einem anderen Ort macht.
A. Marx:
Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik
sagt nach Marx was darüber aus wie Energie fliesst und über die Richtung von Prozessen, was Herr Carnot beim Spielen mit Wärmemaschinen entdeckt haben soll. Daraufhin hat Herr Carnot gleich einen Kühlschrank gebaut, worauf Herr A. Marx Herr G. Güntzel den Austausch des Thermostaten in seinem defekten Kühlschrank empfahl, der sich dann spontan selbst reparierte. Soll noch einer sagen, die moderne Physik hätte keinen Nutzen! Klar jetzt auch, dass ein Kühlschrank durchaus Lichtgeschwindigkeit erreichen kann.
Jüngste Meldung: Herr Marx ist widerlegt worden, siehe
Fundamentales Gesetz ist brüchig bei Spiegel.de!
J. Scheerer:
Der Casimir Effekt
Quantendoktor Scheerer hat nach eigener Verlautbarung modernste Hilfsmittel für die Erarbeitung des Themas eingesetzt - Respekt! Herr C´s Voraussage von 1948 wurde demnach erst kürzlich experimentell bestätigt, wonach wo nichts ist trotzdem was ist und wenn man einfach den Platz für nichts wegnimmt, indem man 2 Platten ziemlich eng aufbaut ist kein Platz für was im Nichts und damit dann wirklich nichts und damit Druck von aussen. Nach A. Marx sind die Stöber´s wohl auch irgendwann aus dem Nichts entstanden. Jedenfalls sollen sogar Prozessoren C-Effekt bedingte Wärme produzieren in erheblichem Ausmass. A. Marx will diesen Effekt wirtschaftlich nutzen, indem er eine Intel Bombe dreht.
H. Täschner:
Der Hawking Effekt
Aus dem Stehgreif erzählte H. Täschner, dass der Ereignishorizont als Point of no return der Punkt ist, wo man seinen eigenem Rücken betrachten kann. Als es drum ging, welche Teilchen warum wohin verschwinden verstand Harald dann Henry´s Problem selber nicht.
G. Güntzel:
Implikationen der Doppelspaltexperimente
1. entsteht ein Haufen 2. dann ein grosser Haufen nach dem Superpositionsprinzip 3. ein Interfernzsyndrom 4. verstehen alle nur noch Bahnhof und daher ist die Quantenmechanik geboren. Die Teilchen sind halt unterwegs anders drauf, irgendwie verschmiert über Raum&Zeit und sowie immer überall.
J. Stöber:
Das Stöber´sche Nihiliminimismus Ödem
Setzt sich entyomonologimistisch aus Nichts & Noch weniger zusammen. Hinzu kommt die Öde aus Ödem. Lt. Stöber handelt es sich bei seinem Ödem um eine rein empirisch induzierten Lehrsatz, wonach aus Nichts noch weniger wird! Empirische Belege hierfür: Wir tun nichts und werden doch immer weniger / wir verdienen nichts und haben doch immer weniger Geld / Wir haben keine Chance beim Fußball aber trotzdem 2 Selbsttore. Dem ist wenig hinzuzufügen.